TSC Wellingsbüttel unterliegt der SG Bordesholm/ Preetz mit 4:14

Tuesday, March 21, 2017

Während sich das Hamburger Wetter mit verdunkeltem Himmel und Dauerregen in Bestform präsentierte, stand für die 1. Herrenmannschaft in der Sporthalle Hoheluft das vorletzte Spiel der Saison an. Aufgrund vieler persönlicher Verpflichtungen konnte Spielertrainer Chris Köhler leider nicht aus dem Vollen schöpfen, was der allgemeinen Stimmung im Team aber keinerlei Abbruch tat. Auf der anderen Seite sah es nicht wesentlich besser aus: Die SG konnte nicht mal zwei komplette Reihen aufbieten. 

 

Wie in vielen Spielen zuvor auch gelang ein starker Beginn im ersten Drittel, auch wenn dieses schließlich mit 3:1 verloren ging. Ein zwischenzeitlicher Penalty für die Wellingsbüttler konnte leider nicht verwertet werden. Ein 3:2 am Ende des Drittels wäre leistungsgerecht gewesen. Besonders gut gelangen zu Beginn das Anlaufen im gegnerischen Ballbesitz und das Treiben des Balls in die vordere Spielhälfte bei eigenem Ballbesitzt, worauf sich aufbauen lässt.  

Die Ergebniskosmetik ging im zweiten Drittel dann völlig verloren. Durch ungenaue Zuspiele und schnelle Ballverluste bei leichtem Druck des Gegners fielen viele schnelle Gegentore. Die SG war präsenter, während sich die Wellingsbüttler viel zu unkonzentriert zeigten und dementsprechend agierten. Alle Mannschaftsteile konnten nicht ansatzweise an die Leistung der ersten 20 Minuten anknüpfen. Am Ende des zweiten Drittels stand es verdienterweise 10:2 für die SG Bordesholm/ Preetz. Unser Torhüter hatte Schlimmeres verhindern können.

 

Im letzten Drittel ließ es der Gegner etwas lockerer angehen, während die Wellingsbüttler nochmal an den guten Beginn anknüpfen konnten. Während zwei Tore geschossen werden konnten, gelangen dem Gegner trotz guter Defensivleistung vier Tore. Der Endstand lautete 14:4. Anknüpfen kann die Mannschaft daran, dass trotz des Ausfalls vieler Spieler zwei solide Drittel gelangen. Insbesondere die Geschwindigkeit der fehlenden Spieler zeigten dem Kader heute seine Grenzen auf.

Share on Facebook
Share on Twitter
Please reload